Samstag, 3. Januar 2009
Am Ende der Welt
Nachdem Buenos Aires auch an Neujahr nahezu tot war, d.h. leere Strassen und fast alles geschlossen, fiel uns der Abschied leicht und wir waren froh am fruehen Nachmittag einen - mal wieder bis auf den letzten Platz gefuellten – Flieger nach Ushuaia zu besteigen. Ca. 3,5 Flugstunden spaeter erreichten wir das "Ende der Welt" in beeindruckender Kulisse. Hier ist es zwar gute 15 Grad kaelter als in B.A., aber dafuer bis 23h hell. Auf den Bergen liegt sogar noch ein wenig Schnee. Nachdem es heute morgen kraeftig geregnet hat, haben wir erstmal das Museum „Fin del Mundo“ und das ehemalige Gefaengnis erkundet. Auch konnten wir entgegen der Befuerchtung bezueglich Hauptsaison ohne Probleme die Weiterfahrt nach Punta Arenas buchen. Voller Vertauen in wetteronline.de ging es dann gegen 16h per Taxi im Regen zum Glacier Martial und siehe da, eine halbe Stunde spaeter riss die Wolkendecke endgueltig auf und wir konnten nicht nur den Gletscher sondern vor allem auch wunderbare Aussichten auf die Stadt und die umliegenden Berge geniessen. Auch bei unserer Rueckkehr gegen 20h herrschte noch reger Betrieb in der Bergwelt, wahrscheinlich hatten viele die Wetterbesserung abgewartet und schliesslich ist es ja auch noch eine Weile hell -- und vor 21h geht hier eh keiner zum Abendessen.

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